Lieber Herr Sklenitzka, ich bin ein Schüler der ersten Klasse des Goethe Gymnasiums in Wien, Astgasse im 14. Bezirk. Ich habe mit großer Freude Ihr Buch "Drac hen kann man nicht bewachen" gelesen. (auch zur Freude meiner Mutter, da ich sonst nicht gerne lese) Ich habe Drachen schon immer geliebt.! Ich habe aber ein paar Fragen an Sie: Warum ist Klemens kein typischer Drache, der fliegen kann ? Auch konnte ich nicht verstehen, warum Edeltraut zwar Drachen liebt, aber eine boshafte Äusserung über sie macht?(Es ging dabei ums Aussterben) Ebenso erfuhr man am Ende nicht, wie die Kinder von Klemens und Stella heissen? Aber vielleicht erfahre ich das im nächsten Buch, das mir meine Mutter schon besorgt hat. Das wäre alles, was ich wissen wollte. Ich würde mich sehr über eine kurze Antwort freuen und verbleibe mit herzlichen Grüssen Ihr Leser Simon Mixner
Lieber Herr Sklenitzka! Meine Klasse und ich haben Ihr Buch "Drachen kann man nicht bewachen" gelesen. Ich habe alle Drachenbücher von Ihnen zu Hause und schon gelesen. Mir gefallen Ihre Bücher sehr gut, weil sie sehr lustig und spannend geschrieben sind. Am Aufregendsten fand ich das Turnier, als Zipp im Finale kämpfte. Ich frage mich, woher Sie die Ideen für Ihre tollen Bücher haben. Wissen Sie wie das Buch ausgehen wird, wenn Sie anfangen daran zu schreiben? Es wäre toll, wenn die Abenteuer von Zipp, Klemens und Silberzahn Florett weitergehen würden! Mit lieben Grüßen aus Wien Ihr begeisterter Leser Krisztian Szabo